Superkompensation am Praxisbeispiel mit TrainingPeaks

Im ersten Video zur Superkompensation ging es um die Grundlagen zum Wechsel aus Be- und Entlastung in Verbindung mit dem optimalen Trainingsreiz zur Leistungssteigerung.

 

Das folgende Video soll euch zeigen, wie sich das Ganze anhand des Beispiels Triathlon (in der momentanen Situation ohne Schwimmtraining) in die Praxis umsetzen lässt und wie sich z.B. auch Krankheitsausfälle äußern können.

 

Das Modell ist natürlich auch auf jedes andere Training, wie z.B. schwerpunktmäßig Krafttraining, übertragbar und durch saubere Makrozyklen sogar nochmal kontrollierter umsetzbar.

 

Deshalb lasst euch nicht von den Daten erschlagen, sondern seht die Idee hinter dem Modell als Chance, eure Trainingsplanung noch sinnvoller und effektiver zu gestalten, ohne sich dabei nur auf das Training allein zu fokussieren.

 

Und: Manchmal ist weniger mehr - dafür ggf. intensiver, aber mit längeren (aktiven) Pausen.

Ein weiterer Beitrag zu aktiver Pausengestaltung folgt.

 

Viel Spaß beim Schauen!

Bei Feedback und Fragen schreibt uns gerne.

 

Autorin: Corinna Storr

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Sporttherapeutin